Webseiten-weite Aktivität

  • Seit gut zwei Wochen bin ich nun wieder im selten idyllischen Eitorf. Urplötzlich muss man beim Parken wieder die weißen Markierungen beachten und am Straßenrand auf heimtückische Blitzer achten. Dank Kölner Dom, […]

  • Genau vor einem Jahr, am 06.08.2013, begann mein Abenteuer Amerika. Ein Jahr später bin zurück in der Heimat und kann auf eine unglaubliche Zeit in Amerika zurückblicken. Das Abschlussseminar in Washington D.C. war ein perfekter Abschluss für uns alle. Es war sehr interessant zu erfahren, wie die anderen PPP’ler ihr Jahr verbrachten und welche lokalen Unterschiede und Aufgabenstellungen sie meisterten. Die Woche vor dem Abschlussseminar verbrachte ich in Wisconsin bei meiner Gastfamilie, um mich von meinem Final-Road-Trip auszuruhen, mich von vielen Freunden und Bekannten zu verabschieden und selbstverständlich, um mein Auto zu verkaufen. Dies ging, innerhalb von 2 Tagen, auch überraschenderweise schneller als erwartet.
    Abschließen noch vielen vielen Dank an meine Familie, Gastfamilie und Freuden, die mir vieles ermöglichten und stets an meiner Seite standen. Jetzt werde ich mich neuen Herausforderungen stellen und weiterhin als Junior-Botschafter agieren. Ich werde niemals die Leute, die Eindrücke, die Erinnerungen und die Erfahrungen vergessen, welche ich in dem letzten Jahr gewann. Sie werden meinen weiteren Werdegang deutlich prägen und lassen mich jetzt vieles von einem anderen Standpunkt betrachten. Zudem noch ein großes Dankeschön an Cultural Vistas, die GIZ (die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und Frau Aydan Özoğuz, welche mir es erst ermöglichte, an diesem einzigartigen Austauschprogramm zwischen Amerika und Deutschland teilzunehmen!
    Many Greetings from Hamburg
    Euer Henning

  • ThumbnailHallo ihr Lieben,

    am Morgen ging es über den Highway 1 in Richtung Los Angeles nach Süden. Auf dem Weg gibt es einige wunderschöne Stellen an denen wir halt gemacht haben. Diese Stellen sind alle Teil der Big […]

  • ThumbnailHallo ihr Lieben,

    Am Dienstag morgen ging es mit einem Bus von unserem Hotel in diese Innenstadt.  Die Fahrt dauerte ca. eine dreiviertel Stunde. In San Francisco sind wir am Union Square ausgestiegen und von da […]

  • Hallo ihr Lieben,

    Nach unser späten Ankunft Samstag Abend sind wir nur noch müde und Bett gefallen.

    Am nächsten Morgen ging es dann in den Redwood Nationalpark um uns ein paar riesige Bäume anzuschauen. Danach sind wir zur College Cove gefahren.  Das ist ein Strand der nett gelegen zwischen zwei Bergen liegt. Der Weg zum Strand führt über einen kleinen Weg mit vielen Stufen.
    Am Abend haben wir uns ein bisschen in der Stadt Eureka umgeschaut und dort gegessen.

    Redwood Nationalpark

    Am Montag morgen ging es wieder sehr früh los in Richtung Süden, San Francisco. Unsere Route führte uns über eine kurvenreiche Straße an der Lost Coast entlang. Die Lost Coast ist wunderschön und nicht so touriemäßig, die Fahrt dahin ist aber auch ein bisschen holprig. Danach ging es zum Chandelier Drive Thru Tree. Und von dort aus über den Highwigh 1, der direkt an der Küste entlang führt nach San Francisco. Bei unser ersten Fahrt über die Golden Gate konnten wir die Brücke leider selbst gar nicht sehen, da es so neblig war.
    Im Hotel angekommen ging es dann nur noch in Bett.

    Lost Coast

    Hier sind die Bilder 😉

    Liebe Grüße,
    Katha

  • Hallo ihr Lieben,

    am Donnerstag morgen sind wir von Seattle in Richtung Portland gefahren.  In Portland angekommen haben wir erstmal im Hotel und sind dann in eine Mall gefahren um zu shoppen.  In Oregon gibt es keine Steuer auf Kleidung.  An der Mall angekommen entdeckten wir die Cheesecake Factory und haben uns ein Stück Cheesecake gegönnt bevor es zum Schoppen ging.
    Am Abend haben wir uns mit ein paar anderen vom Program in eine Bar in Downtown Portland getroffen.

    Am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten, sind wir zuerst in die Stadt gegangen um zu schauen was es da so gibt. Nach einen kurzen Zwischenstopp bei der St. John’s Bridge und dem Cathedral Park ging es zum Multnomah Falls. Zum Abschluss des Tages ging es zum Cannon Beach und dann zum Seasite Beach, wo wir uns nach Sonnenuntergang das Feuerwerk zur Unabhängigkeit angeschaut.

    Multnomah Falls

    Am Samstag sind wir in Richtung Süden aufgebrochenen. Unser nächster Halt ist Eureka, in der Nähe des Redwood Nationalparks. Aber bevor wir dort ankamen haben wir noch beim Crater Lake National Park halt gemacht.

    Crater Lake National Park

    Hier sind die Bilder der drei Tage.

    Liebe Grüße
    Katha

  • Es ist schon der Wahnsinn, mittlerweile ist es schon Anfang Juli und mein großer Roadtrip mit Stefan steht vor der Tür. Der Roadtrip bedeutet traditionell für jeden PPP’ler das Ende vom Programmjahr. Also höchste […]

  • Hallo ihr Lieben,

    am Montag morgen ging es um 5.15 Uhr von Flughafen in Aberdeen über Minneapolis nach Seattle. Dort traf ich die anderen drei Mädels, mit denen ich den Route Trip mache.

    Als nächstes ging es daran das Mietauto zu holen. Nachdem wir unseren Mittelgroßen SUV sahen, haben wir uns entschieden ein Upgrade auf einen Standard SUV zu machen. In diesen haben dann auch alle unsere Gepäckstücke gepasst. Danach haben wir uns im Hotel eingecheckt. Zum Abendessen sind wir dann in Stadt gefahren und haben uns dann dort noch ein bisschen am Wasser umgeschaut.

    Seattle Harbor

    Am Dienstag sind wir zuerst mit einer Fähre zur Bainbridge Island und zurück. Den Ausblick auf die Skyline war der Hammer. Im Anschluss sind wir zum Pike Place Market gelaufen, wo Fische durch die Gegend geworfen werden, Obst und Gemüse und jede Menge Kleinigkeiten verkauft werden. Abends haben wir uns einen schönen Platz etwas außerhalb Downtown gesucht um Skyline Bilder zumachen.

    Seattle Skyline

    Mittwoch Morgens sind wir auf die Space Needle hoch gefahren und haben die Aussicht über die Stadt genossen. Dann ging es zu Fuß ans andere Ende von Downtown um die Underground City Tour mit zu machen. Der Untergrund entstand als die Stadt im Business District um ein Stockwerk höher gelegt wurde. Danach ging es zum Abendessen und zum Fremont Troll.

    Underground City Tour

    Hier ist der Link zu den restlichen Bilder.

    So und heute ging es weiter nach Portland.
    LG
    Katha

  • Katharina Suhr schrieb neuen Beitrag, Aberdeen, auf der Webseite Katy goes South Dakota vor 4 Jahren, 11 Monaten

    Hallo ihr Lieben,

    hier gibt es nochmal einen kurzen Zwischeneintrag. Die Fotos hier sind an einen super schönen Nachmittag Ende Juni auf der Main Street in Aberdeen entstanden. Vielen Dank an Anita für den schönen Nachmittag. A big thank you to Anita for the fun afternoon. 🙂

    Main Street

    Hier ist der Link.

    Liebe Grüße,

    Katha

  • Hallo ihr Lieben,

    bevor es mit den Posts zum Route Trip losgeht, gibt es hier noch ein kleines Update der letzten 5 Monate.

    Nachdem ich von Route Trip in Florida zurück gekommen bin, ging es mit dem nächsten Semster los. Meine Kurse dieses Semster waren wesentlich besser und sehr interesst. Ich habe United States History II und Human Geography.

    Um den kalten Temperaturen zu entkommen, habe ich mich Ende April mit Mandy für ein Wochenende in Las Vegas getroffen. Dort habe wir uns den Las Vegas Boulevard, den Grand Canyon, Downtown und verschiedenes anderes angeschaut.

    Las Vegas – Mirage

    Danach das Wochenende bin ich mit ein paar Freunden noch einmal zum Mount Rushmore und Crazy Horseshoe Mountain gefahren.

    Ende Mai habe dann meine Eltern mich besucht. Freitaga morgens bin ich nach Minneapolis geflogen und habe sie dort abgeholt. Samstag haben wir uns ein bisschen in der Stadt umgeschaut und Sonntag ging es dann mit dem Auto zurück nach Aberdeen. Montag haben wir uns Storybookland angeschaut. Dies ist ein Park (Freizeitpark) der komplett durch Spenden finanziert wird. Es werden verschiedene Figuren aus Märchen und aus dem Buch der „Zauber von Oz“.

    Storybrook Land

    Das folgende Wochenende fand die Hochzeit des zweiten Sohnes meiner Hosteltern, Matt, und Amber statt.

    Und dann war es auch irgendwie schon Zeit tschüss zu sagen. Ich hatte ein wundervolles Jahr mit unglaublichen Menschen, Ich werde sie alle vermissen. Jetzt geht es erst einmal auf einen Route Trip an der Westküste. Wir werden in Seattle am 30.06. starten.

    Hier sind die Bilder 🙂

    Liebe Grüße,

    Katha

  • Wie einige von euch vielleicht auch in den deutschen Medien gab es gestern (Montag 16.Juni) einen Tornado in Nebraska.
    Unter anderem gab es am Dienst einen kurzen Bericht in der Tagesschau, da es zu einem „Twin-Tornado“ kam. Also zwei Tornados nebeneinander.

    In den US- sowie in den deutschen Bilder waren heute Bilder von Pilger in Nebraska zu sehen. Die kleine Stadt (ca. 380 Einwohner) ist etwas mehr als 1 Stunde entfernt und wurde sehr hart vom Tornado getroffen. Es gab nach bisherigen Meldungen 2 Tote und mindestens 15 schwer verletzte.

    Hier der Link zu den Bilder von der Tagesschau.

    Nachdem wir hier seit Wochen Temperaturen bis zu 30°C hatten und es schwül draußen war, hatte sich schon stürme und Unwetter angedeutet.

    Bereits vor ein paar Wochen hatten wir den ersten Tornado Watch. Es war aber außer stärkerem Wind nicht weiter passiert.

    Zur Erklärung:
    Ein Tornado Watch ist nicht das gleiche wie eine Tornado Warnung. Ein Tornado Watch wird ausgegeben, wenn die Wetterbedingungen günstig für die Entwicklung von schweren Gewittern ist, die in der Lage sind sich zu einem Tornados zu entwickeln. Ein Tornado Watch stellt daher auch eine erhöhte Gefahr durch Gewitter dar. 

    Ein Watch, bedeutet nicht, dass das Unwetter tatsächlich passiert, nur dass die atmosphärischen Bedingungen eine erhöhte Gefahr da stellt. Wenn das Unwetter tatsächlich auftritt, gibt es eine Tornado Warnung oder Gewitter Warnung.
    Es muss für eine Warnung aber kein Tornado Watch vorher gehen.
    In den meisten Fällen besteht das Potenzial für große Hagel und / oder schädliche Winde zusätzlich zu Tornados.

    Am Montag war ich von 8 bis 15 Uhr auf der Arbeit und bereits am Vormittag hörten wir wieder ein Piepen in verschiedenen höhen. Es handelte sich hierbei um ein kleines weißes Gerät, das aussieht wie ein Radio und über das Warnungen oder Watch bekannt gegeben werden.
    Es wurde bereits zu dem Zeitpunkt ein Tornado Watch für den Nachmittag herausgegeben und Woodburry County war auch unter den genannten Regionen. Somit war für uns klar, dass wir auf jedenfalls die Medien und die Wetterkonditionen über den Tag im Blick behalten.

    Auf dem Weg zu meinem Auto kam ich an einem Fernseher vorbei, auf dem der Wetterkanal lief. Hier wurde der Tornado Watch für einige Städte bzw. Regionen in Nebraska nun zu einem Warning. Daher wurden auch gleich die Verhaltens- bzw. Sicherheits hinweise eingeblendet. Man solle sich in einen Tornado Shelter (Tornado Keller) begeben. Wenn keiner vorhanden ist, dann auf jeden Fall in das unterste Stockwerk in einen Raum der keine Fenster hat und in dem keine Gegenstände durch die Gegend fliegen könnte durch die man getroffen und verletzt werden könnte. Ein weiterer Tipp war sich wenn vorhanden in die Badewanne legen und am besten mit etwas schützen.
    Da der Wind wie auch vorher schon zu sehen und erwarten war, nach Nord Osten kam, war für uns da schon klar dass es ein ungemütlicher Abend bzw. Nacht gibt. Außerdem wurde der Tornado Watch für unsere Region von 18Uhr auf 20 Uhr ausgeweitet.

    Da das ganze aber noch ca. 1,5 Stunden entfernt war machte ich mich noch auf zur Mall um einen Brief einzuschmeissen und etwas zu besorgen, bevor ich mich eine halbe Stunde später wieder am Dorm einfand.

    Ich hatte mich gerade mit Naho zum gemeinsamen Fußball gucken (USA – Ghana) im Gemeinschaftsraum in Building A verabredet und war gerade auf dem Weg aus meinem Dorm als plötzlich die Sirenen los gingen. Wie aus dem letzten Jahr wusste ich, dass es sich um die Tornado Warnung handelt. Und wenn die Sirenen zu hören sind heisst es Tornado Shelter aufsuchen.

    Nun wohne ich aber im ersten Stock und wir haben auch keine Keller in den Dorms. Also schnappte ich meinen Pullover, die Chips (die ich sowieso fürs Fussballspiel dabei hatte), 2 Flaschen Wasser und meine Laptoptasche die ich schon über der Schulter hatte und machte mich auf zu Building A. Da ich außer den neuen Dorms keinen Ort wusste, wo wir uns versammeln sollten. Außerdem ist dort ein Fernseher um die Nachrichten zu verfolgen und ein großes Badezimmer ohne Fenster.

    Um kurz nach 17 Uhr bekam ich dann auch eine offizielle Tornado Warnung auf mein Smartphone.

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    Nach kurzem überlegen, wo der beste Platz ist, entschieden wir uns für die neuen Dorms. den mittlerweile war es schon 17:10 und die Warnung war für die nächsten 20 min. Wir hatten schon gehört, dass der Tornado gegen 17:50 voraussichtlich unsere Gegen treffen wird. Außerdem hatten wir mitbekommen, dass es bereits mindestens einen Touchdown (eine Tornado der sich geformt hat und auf Land getroffen ist) gab.

    Also machten wir uns auf zu den neueren Dorm. Dies ist ein größeres mit ganz vielen Apartments für Studenten. Draußen war das Wetter noch scheinbar noch nicht zu schlimm, aber der Eindruck kann täuschen. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur stärkeren Wind.

    Gegen 17:20 waren wir dann zwar nicht im Keller, dafür aber im untersten Stockwerk in einem speziellen als Tornado Shelter gekennzeichneten Raum. Zur besseren Vorstellung. Es handelt sich hierbei um einen ca. 1,5 breiten Flur, der ca. 3
    0m lang ist. Die Tür hat ein kleineres Glas Fenster, so das man einen Spalt nach draußen bzw. in dem Fall in den Gemeinschaftsraum hat.
    Wir waren einer der letzten die den Raum erreichten. Aber nach uns kamen noch 3-4 weitere. Insgesamt waren wir um die 25 Personen in dem besser geschützten Raum (wie ich es nennen möchte). Neben dem weißen Wetterwarnsystem hatten wir auch noch 2 Ventilatoren, ohne die es in dem Raum auch viel zu stickig gewesen wäre.
    Nun hieß es warten. Es war das einzige was wir tun konnten. Das eigentlich schlimme daran ist, das wir mit unseren Smartphones und Tablet-PC über den aktuellen Stand zu jeder Zeit informiert waren.
    Zum einen ein Vorteil zu wissen wie gefährlich es ist bzw. was draußen vor sich geht. Auf der anderen Seite ist es wie ein Countdown der langsam runter tickt.
    Die Uhr ging auf 17:30 Uhr und das war die Zeit für die der Tornado in einem nahe gelegen Ort eintreffen sollte und prompt, kurze Zeit später gingen neben dem Wetter Warnsytstem auch viele Handys los und warnten per Puh-Meldungen verschiedenster Apps für der Tornado Warnung.

    So hiess es nun warten. was anderen konnten wir nicht machen. Zwischendurch kamen Berichte und Meldungen, dass es sehr nahe ist und das wir evtl etwas abbekommen könnten. Nach 20 min sitzen und hoffen und nachdem wir bereits auf dem iPad angefangen hatten einen Film zu gucken wurde uns beim Blick auf die App des Storm Team 4 klar, dass wir nicht mehr in einem extrem gefährdeten Gebiet waren, da die Sturm Centern ein wenig weiter im Nord westlichen Teil der Stadt waren.

    Unbenannt

    (Hier auf dem Bild im extrem rot dargestellt, der Bereich in dem es zu Tornado kommen kann. Grün steht für Regen bzw. Hagel)

    10 min Später war das ganze warten vorbei und wir bekamen von der Security des Campuses die Freigabe, den Raum zu verlassen und die vorübergehende Entwarnung. Allerdings wurde der Tornado Watch bis 24 Uhr ausgeweitet.

    Wir gingen also zurück zu unserem Dorm. Anschliessend machten wir uns auf um etwas zu essen. In dem Restaurant /Sportsbar sage wir die ersten Bilder aus Pilger in Nebraska.

    Auf den Weg hin hörten wir einen weiteren Watch allerdings nicht für unseren Bereich.

    Auf dem Weg zurück zum College fuhren wir immer weiter in das Gebiet in dem der Himmel zunehmend schwärzer wurde.
    Wir schafften es aber noch trocken zurück zum Campus. Wir konnten aber schon ein paar Blitze sehen.

    Wir fingen an noch einen Film zu gucken und gingen ins Bett. Gegen 23 Uhr wachte ich durch mein dauer vibrierendes Handy wieder auf. Auf dem Display die Nachricht. Thunderstorm Warning. Es waren gut 10 Push Up Meldungen.
    Doch ich brauchte keine Gewitter Warnung. Denn ich konnte selbst durch die Vorhänge das flackern der Blitze am Himmel sehen. Außerdem war der harte Regen nicht zu überhören. Sowie der Sturm der über das Gelände wehte.

    Die Blitze waren als Blitze zu sehen wie wir sie kennen. Es ist viel extremer als in Deutschland. Es war mehr ein Blitzlicht Gewitter, als wenn 100te von Reporter mit ihren Kameras Fotos machen. Versteckt in den Wolken. Außerdem war kein Donner zu hören sondern mehr ein lautes grummeln. Der Regen hatte den Weg zwischen den Häuser zu einem 2cm rasant fließenden Bach werden lassen.

    Nach gut einer Stunde zusehen beruhigte sich die Lage aber im mehr und mehr.

    Am nächsten Morgen sah es draußen aus als hätte es einen kleinen Regenschauer gegeben, nichts mehr.

    Allerdings waren wie in Pilger in und Rockvalley in Iowa die Auswirkungen klar zu erkennen. Denn Rockvalley hat (wie in dem verlinkten Youtube Video zusehen) durch das Gewitter eine Flut gehabt und der River ist übergelaufen.

    Die Flut Warnung gehört hier aber leider fast schon dazu :-(.

    Soo das war mal wieder ein kleiner Bericht von hier.

    Auch heute Nacht haben wir haben wir Tornado Watch und einen Flut Watch. Die Nachricht bekamen wir in der letzten Minute des WM Spiels Russland gegen Süd-Korea angezeigt. Das ganze ist bis 1 Uhr nachts angekündigt. Also Mittwoch 8 Uhr deutscher Zeit.
    Hoffen wir dass es bei dem Watch bleibt 🙂

    Ganz lieben Gruß aus Sioux City

     

    UPDATE 18. Juni:

    Nachdem es noerdlich von uns noch eine weitere Warnung gab wurde unser Watch verlaengert. Ebenso wie die Flut Warnung die bis 8:30 Uhr des naechsten morgen verlaengert wurde.

    Wir bekamen ausser einem staerkerem  Gewitter nichts ab.

    Der Tornado westlich von uns hatte sich am Ende aufgeloest nachdem er sich fuer mehrer stunden  in einem Gebiet  aufgehalten hat

  • Ich schau auf den Kalender und sehe das der letzte Blogeintrag schon wieder eine Weile her ist. Was allerdings viel schockierender ist, dass ich in genau 3 Monaten wieder in Deutschland sein werde. Es ist der […]

  • Hallo liebe Freunde,

    Auch wenn ich mich seit längerer Zeit nicht mehr im Blog gemeldet habe gibt es keinen Grund zur Sorge. Ganz im Gegenteil; Ich genieße das südkalifornische Wetter und Leben.

    Am Wochenende […]

  • Dieses Wochenende waren wir in Minneapolis (ausführlicher Bericht folgt).

    Wir waren unteranderem in der Mall of America.

    Ich konnte es mit nicht nehmen lassen auch in dem direkt angrenzenden IKEA vorbei zuschauen.

    Direkt vor den Kassen hing ein RIESEN Banner mit der Werbung für Hot Dogs. Mit einem kleinen Stern, unten rechts an der Seite, wurde dann aber darauf hingewiesen, dass es sich nicht um die aktuelle Grösse handelt. Was für mich selbstverständlich ist muss hier in Amerika halt noch extra ausgewiesen werden 🙂

    Später mehr zum Wochenende

    Grüße aus dem extrem regnerischen Minnesota20140428-091425.jpg

  • Vor ein paar Wochen verbrachte ich ein Wochenende gemeinsam mit einem Freund in Minneapolis, Minnestoa. Diesmal hatte ich mehr Zeit die Stadt zu erkunden als letztes Jahr, als ich am „Black Friday“ zur „Mall of America“ gefahren bin. Auch diesmal ging es als ersten in die Mall, um dort nach einigen Schnäppchen Ausschau zu halten. Minneapolis ist mit rund 390 000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Bundesstaat Minnesota. Die Stadt hat den Spitznamen „Twin City“, weil der „Mississippi River“ die Stadt in zwei Hälften teilt. Mit 296 Kilometer (185 Meilen) ist Minneapolis genauso weit von mir entfernt wie Milwaukee in Wisconsin. Bei besten Wetter ging es anschließend Richtung Downtown wo wir uns die Sehenswürdigkeiten wie „The American Swedish Institute“ „The Basilica of Saint Mary” „The Walker Art Center“, „The Sculpture Garden“, „The Minneapolis Institute of Arts“, „The Mill City Museum“, „The Weisman Art Museum“ und „The Target Field” ansahen. Im „Target Filed” findet im Juli das alljährliche MLB All-Star Game statt. „The Weisman Art Museum“ erinnerte mich dabei an ein MIT-Campusgebäude (Massachusetts Institute of Technology), welches ich vor zwei Jahren in Boston sah. Nach dem Sightseeing Programm ging es zur Stärkung ins „Wurst und Bierhaus“, wo unterschiedlichste Würstchen mit Bier angeboten werden. Selbstverständlich entschied ich mich für die „German Sausage with Sauerkraut“. Zudem ging es noch nach Fargo, North Dakota, welches nur 375 Kilometer (234 Meilen) von Minneapolis entfernt ist. Minneapolis hat mir sehr gut gefallen und die Stadt bietet wirklich viele Freizeitmöglichkeiten, Entertainment und Sportangebote, wie z. B. Baseball, Basketball und American Football an. Hoffentlich ergibt sich noch eine Möglichkeit, ein weiteres Wochenende in der Stadt mit einem Sportevent zu verknüpfen =)
    Many Greetings from Hatley

    Euer Henning

  • Die Skisaison ist seit letzter Woche endgültig zu Ende und ich konnte meinen Season Pass wirklich gut ausnutzen. Soviel Ski bzw. Snowboard bin ich noch nie über den Winter gefahren. Natürlich nicht weiter verwunderlich als Hamburger. Dadurch, dass ich schon ausführlich über „Rib Mountain“ und das „Granitie Peak Ski Resort“ in Wausau in der Vergangenheit berichtete, folgt nun abschließend ein Video von meinen Skiausflügen, die all die schönen Stunden auf den Pisten in unterschiedlichen Bildsequenzen zusammenfasst und noch ein paar Collagen. Seit letztem Wochenende ist auch endlich, mehr oder weniger, der Frühling eingetroffen. Der Schnee schmilzt so langsam und die Temperaturen erreichen Tagsüber teilweise schon die 10°C (50°F) Marke. Durch den langanhaltenden Winter fühlen sich bereits die milden Temperaturen wie Hochsommer an =)
    Many Greetings from Hatley

    Euer Henning

  • Nach längerem hier mal wieder ein Bericht. 😉

    Am Freitag war es soweit und ich konnte meine Präsentation über Deutschland während unseres wöchentlichen „International Multicultural Club“ meetings […]

  • Am Samstag hatten wir nach langem warten endlich das Treffen mit der International Student Association vom Morningside College.

    Letztes Semester waren wir bereits am Morningside College zu Besuch, da dort ein […]

  • Arbeiten in den USA

    Ein sehr wichtiger Bestandteil meines Auslandsaufenthalts ist das halbjährige Arbeiten in einem amerikanischen Unternehmen. Wie ich bereits im letzten Blogeintrag erwähnt habe, arbeite ich […]

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