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Take 10 – Roadtrip Arizona & Las Vegas

Posted by on Dezember 16, 2013
Roadtrip No. 2
Arizona & Las Vegas

Arizona & Las Vegas

Leider hatte ich in letzter Zeit einiges zu tun, daher seid mir nicht böse, dass der Beitrag etwas verspätet kommt. Nun ging es Mitte November also auf den nächsten großen Roadtrip. Folgende Route hatten wir uns ausgesucht: Phoenix – Tucson – Phoenix – Grand Canyon – Las Vegas – Phoenix.

Am Freitagmorgen wurde ich von zwei anderen Teilnehmern abgeholt und dann haben wir uns auf den Weg zum Flughafen Chicago gemacht. Der Flug dauerte auch nicht allzu lange, aber ich konnte noch etwas Schlaf nachholen. Es war doch noch recht früh am Morgen. Vom Flughafen wurden wir von einem PPP’ler abgeholt und los ging auch schon unser Roadtrip. Die erste Station war der riesige Flugzeugfriedhof in Tucson. Auf dem Weg hat man dann schon ein ganz anderes Amerika kennengelernt. Die Gegend um Chicago ist Deutschland doch sehr ähnlich, Arizona ist allerdings das komplette Gegenteil. Die Landschaft ist teilweise schon sehr bergig, aber nicht so wie wir es kennen. Die Landschaft ist sehr trocken und besteht mehr aus Sand und riesigen Kakteen. Zudem war es natürlich auch etwas wärmer als in Chicago. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir angekommen und haben uns den riesigen Flugzeugfriedhof angeschaut. Es war echt beeindruckend wie viele alte und einfach wie viele Flugzeuge allgemein dort stehen. Im Anschluss haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht und sind abends noch etwas durch Phoenix Downtown geschlendert.

Arizona

Arizona

Am nächsten Morgen ging es dann los Richtung Grand Canyon. Auf dem Weg haben wir uns noch einige Sehenswürdigkeiten angeschaut. Unter anderem haben wir uns das Montezuma Castle angeschaut, welches in einer Höhe von 30m in den Fels gehauen wurde. Wirklich beeindruckend wie die Menschen das mit eigener Kraft gebaut haben. Aber auch einfach die Landschaft auf dem Weg zum Grand Canyon ist einfach toll, wie man es aus den Wildwest-Filmen kennt. Das Highlight des Tages und für mich auch des ganzen Trips war dann aber doch der Grand Canyon. Nachdem wir geparkt hatten, sind wir darauf zugelaufen und auf einmal lag diese wahnsinnige Landschaft einfach so vor mir. Das Einzige was mir durch den Kopf gegangen ist, war HOLY SHIT! Der Grand Canyon ist nicht groß, nein, wie die Amerikaner sagen würden, es ist einfach infuckingcredible riesig. Diese Landschaft hat mich wirklich umgehauen. Und am Rand der Klippe zu stehen und zu sehen wie tief es dort herunter geht, ist einfach ziemlich unglaublich und unwirklich. Jeder der den Grand Canyon noch nicht gesehen hat, dem kann ich nur raten sich diese Landschaft anzuschauen. Wenn man das nicht gesehen hat, weiß man nicht was Größe ist. Ein beeindruckendes Erlebnis. Aufgrund unseres perfekten Timing haben wir dann noch leicht den Sonnenuntergang am Grand Canyon miterleben dürfen – einfach wunderschön.

Im Anschluss ging es dann jedoch noch weiter nach Las Vegas. Dort kamen wir recht spät an, haben es uns aber nicht nehmen lassen bei Nacht durch Las Vegas zu laufen. Dies Stadt ist wie ein riesiger Spielplatz. Man nimmt Las Vegas nicht wirklich wie eine reale Stadt wahr, sondern eher wie ein Amusementpark. Die Stadt besteht aus lauter Hotels, in denen sich immer ein Casino befindet und meist noch Discotheken und Shows. Die Casinos sind teilweise so riesig, dass man sich darin echt verlaufen kann.

Am Sonntag haben wir uns das ganze dann noch einmal bei Tageslicht angeschaut. Und zufälligerweise fand an dem Sonntag ein riesiger Marathon statt und es war doch relativ viel los auf den Straßen. Und natürlich sind wir auch beim Bellagio gewesen und haben uns die Wasserfontänen angeschaut, à la Oceans 11. Während des Tages und auch noch einmal im Dunkeln sind wir auf den Stratosphere Tower gegangen, von dem man einen wunderbaren Blick über Las Vegas und die Umgebung hat. Echt verrückt, denn auf diesem Aussichtsturm gab es drei verschiedene Fahrgeschäfte. So etwas kann es auch nur in Amerika geben. Am Abend ging es in einem Club wo Tiesto aufgelegt hat, falls jemandem das etwas sagt. Nicht wirklich mein Geschmack, aber es war ganz ok. Für Elektrofreunde, wäre es wahrscheinlich fantastisch gewesen. :)

Am Montag haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht und so schnell wie die Zeit hier verfliegt, war auch dieses tolle Wochenende wieder vorbei und der ‚Alltag‘ im College ging weiter.

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