Lang, lang ist’s her ….

… dass ich das letzte Mal was geschrieben habe …

Viel ist in der Zwischenzeit passiert. Viel gibt’s zu erzählen. Also …

…. Storytelling with Onkel Sebastian 😉

Ende Oktober haben wir Besuch bekommen von anderen PPPlern aus Kalifornien und St. Louis. Mit ihnen haben wir nochmal Mt. Hood und die Westküste unsicher gemacht. Auch stand ein Trip nach Seattle an, bei dem wir den Pike Place Market, den ersten Starbucks und die Space Needle bewundern konnten. War an dem Tag auch typisch regenerisch und wolkig für Seattle.

Im November war das größte Ereignis dan Thanksgiving und Black Friday. An Thanksgiving konnte ich bei einem anderen PPPler mitfeiern und mir aus einem unglaublichen Angebot von Essen den Bauch vollschlagen. Zwei verschieden zubereitete Truthähne, Süßkartoffel, Kartoffelbrei, ‘ne menge Gemüse, und und und. An dem Tag hatte der Gastvater auch Geburtstag und wir haben dann natürlich auch noch Kuchen gegessen. Danach fühlte ich mich gleich 20 kg schwerer. Aber alle Kalorien konnten dann in der Nacht schon wieder verbrannt werde, als wir uns auf unsere 12 Stunden Black Friday Shopping Nacht los gemacht haben. Gestartet sind wir um 7 pm bei einem Elektronikfachmarkt und sind in der Nacht dann weiter zu zwei verschiedenen Malls. Morgens um 7 waren wir dann wieder daheim und sind vollkommen erschöpft ins Bett gefallen.

Dann war der Dezember auch schon angebrochen und die Sorge um einen zukünftigen Job wuchs und wuchs. Beworben habe ich mich wohl bei über 100 verschiedenen Firmen und wurde nur bei ca 5 zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Nach kurzer Zeit habe ich dann auch aufgehört einen Bürojob zu finden, da ich dort eh nix finden würde. Nach langer Suche und etwas Hilfe durch andere habe ich dann einen Job im Bookstore vom Portland Community College gefunden. Dort konnte ich dann auch schon Mitte Dezember anfangen und die Sorgen um das liebe Geld waren dann ein wenig gestillt. Da dieser Job aber leider nur Teilzeit ist, musste ich mir dann noch einen zusätzlichen suchen. Also wieder in die Schlacht um Jobs ….

Nachdem ich Weihnachten mehr schlecht als recht in meiner Gastfamilie verbracht habe (kein Baum, keine Weihnachtsstimmung, nix :’/ ), bin ich über Sylvester eine Freundin in Olympia, WA besuchen gewesen. Dort haben wir dann Sylvester aber auch am 01. Januar ihrem Geburtstag feiern können. So ein amerikanisches Sylvester ist schon was anderes, da privates Feuerwerk nur am 4. Juli (Unabhängigkeitstag) erlaubt ist und somit auch nicht viel geknallt wird (hihi 😉 ). Wir haben den Amis dann auch einmal den Klassiker “Dinner for One” präsentiert, denn wirklich keiner aus der Runde kannte, aber alle fanden das Filmchen doch recht amüsant. An Neujahr haben wir dann Olympia auch ein wenig unsicher gemacht. WIr haben die wichtigsten Sehenswürdikeiten gezeigt bekommen, n Käffchen getrunken und uns dann am Abend wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

Der Januar war dann geprägt vo arbeiten, Job suchen und um Geld sorgen machen. Es gab keine großen Trips für mich .. obwohl ich gern wollte, nur leider wollte das Geld nicht so.

Der Februar war dann das gleiche. Seit dem ich angefangen habe in dem Bookstore zu arbeiten, vergeht die Zeit viel schneller als noch zu Zeiten als ich im College war und RuckZuck waren auch schon 6 Monate vom Jahr rum. Also nich mehr langen, bis es wieder nach Hause geht. Und diese Zeit wird wahrscheinlich jetzt immer schneller vorbei gehen, da ich Ende Februar auch meinen zweiten Job beginnen konnte. Nach langer Suche durfte ich eine Stelle bei Starbucks antreten und jetzt fast jeden Tag Frappucinos und Espresso servieren. Und dieser Job hat auch einige Vorteile: immer wenn ich arbeite und 30 Minuten vor und nach meiner Schicht bekomme ich alle Getränke umsonst und jede Woche darf ich ein Pfund Kaffee umsonst mit nach Hause nehmen. Außerdem bekomme ich auf alles andere 30% Rabatt. Is das nich geil! 🙂 🙂 Mehr Kaffe for free für mich 🙂

Im März steht jetzt erstmal arbeiten und Geld verdienen an, da ich Ende April gerne mit ein paar Leuten für eine Woche nach Las Vegas wollte und ich im Juli ja auch noch drei Wochen zum Reisen habe. Dafür wird auch gespart.

Also drückt mir die Daumen, dass ich schnell alle Kaffee – Mixturen bei Starbucks lerne und dann ein Haufen Geld auf mich zukommt!

Bis denne … 🙂

 

P.S.: Ich versuche, alle Bilder, die ich immer mach, auf meinem Flickr Account hochzuladen. Dann könnt ihr euch den hier anschauen 🙂

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